Unterordnung ist ein Thema im Neuen Testament. Da geht es nicht einfach nur um ein Patriarchat, worin Frauen zur Unterwürfigkeit angewiesen werden. Eher geht es um ein Weltverständnis, das einmal gar Gottes Ziel einschliesst.

Was Petrus schreibt

Petrus beginnt das dritte Kapitel seines ersten Briefes mit den Worten:

«Gleicherweise ihr Weiber, seid euren eigenen Männern unterwürfig.»
1Pet 3,1, Elberfelder

«Gleicherweise sollen auch die Frauen ihren eigenen Männern untertan sein.»
1Pet 3,1, Schlachter

«Gleicherweise (auch) die Frauen, (sie) ordnen sich den eigenen Männern unter.»
1Pet 3,1, Konkordantes Neues Testament

Es reicht natürlich nie, einen Vers wie hier aus dem Kontext zu entfernen, um dann damit etwas zu «beweisen». So funktioniert das nicht, denn jede Aussage wurde ausschliesslich im eigenen Kontext erwähnt und sollte genau dort, für die Briefempfänger und ersten Zuhörer eine Bedeutung erhalten. Hier ist die Differenzierung: In den Zeiten der Bibel herrschte vorwiegend ein Patriarchat. Sich darauf zu beziehen, ist die kulturelle Prägung. Ein Patriarchat jedoch als göttliche Anordnung  für alle Zeiten zu verstehen, ist dagegen eine wilde und vielleicht sogar zweifelhafte Interpretation. Es wäre eine tatsächlich patriarchalische Interpretation, wenn generell alle Frauen sich allen Männern irgendwie unterordnen sollten. Darum geht es hier ausdrücklich nicht.

Die Herausforderung liegt heute hier: Können wir Bibeltexte im eigenen Kontext lesen, ohne den damaligen Kontext als göttlich und für ewig verbindlich zu erklären? Es gibt Eigenschaften vom Text und Aussagen einer bestimmten Zeit, die für das Verständnis wichtig sind. Die Art, wie man eine Botschaft transportiert, ist jedoch nicht die Botschaft selbst.

Beispiel
Bildsprache in der Bibel sollte man nicht wörtlich nehmen. In Matthäus 13,31 ist etwa das Königreich der Himmel nicht wirklich ein Senfkorn. Die berühmten «Ich bin»-Worte von Jesus im Johannesevangelium (ich bin das Brot des Lebens, die Tür, usw.) sind Metapher.

Mehr zur Bildsprache im folgenden Beitrag:

Bildsprache in der Bibel

Man könnte jedoch auch an anderen Dingen denken, die zwar keine Bildsprache sind, aber für die Zuhörer alltäglich waren. Referenzen an diese Dinge waren dazumal «normal», ebenso wie sie es heute nicht mehr sind.

Referenzen
Die Bibel spricht von Sklaven, Opferfleisch oder Unterordnung. Sie finden eine Erwähnung, weil es zur damaligen Zeit passt. Sie gehören zum Text, weil der Text in der damaligen Welt einen Sinn ergab. Das heisst jedoch noch lange nicht, dass wir die Verpackung und den Inhalt verwechseln sollten und die heutige Zeit nach altem Muster gestalten müssten.

Als Erstes fällt auf, dass es hier um Ehen geht, denn Frauen sollten sich den eigenen Männern unterordnen. Da geht es also nicht um eine Geschlechtertrennung oder allgemeine Rangordnung, sondern um eine spezielle Situation. Wer nicht verheiratet ist, dem gilt dies weder damals noch heute. Dies betrifft eine Ehesituation. Das ist nüchtern, aber weiterhin nicht die ganze Geschichte.

Was hier auch nicht gemeint wird, ist eine heutige Situation. Wenn du die Ausdrücke kennst, geht es hier ebenfalls nicht um heutige Phänomene wie «Manosphere», «Blue Pill and Red Pill» oder solche Dinge mehr. Auch das steht hier nicht zur Diskussion. Ausdrücklich geht es nicht darum, ob Frauen etwa leitende Funktionen in der Gemeinde haben können. Das ist hier kein Thema. Sorgfältig sollte man unterscheiden:

  • Was steht hier und was wird mit keinem Wort erwähnt?
  • Was haben die ersten Zuhörer in ihrer Welt verstanden und wo ist das anders als heute?

Die Zuhörer im Kontext

Es ist üblich, alles im Neuen Testament auf die heutige Zeit zu beziehen, und Christen meinen häufig, es geht überall um sie. Das möchte ich bezweifeln. Petrus wurde betraut mit dem Evangelium der Beschneidung, ebenso wie Paulus mit dem Evangelium der Unbeschnittenheit (Gal 2,7-9). Da geht es nicht um unterschiedliche Richtungen der Verkündigung, wobei die Botschaft gleich bleibt, sondern es wird hier explizit von zwei unterschiedlichen Evangelien gesprochen. Wenn ein Evangelium als «der Beschneidung» oder «der Unbeschnittenheit» benannt wird, ist das keine Richtung, sondern bezeichnet den Inhalt. Als Genitiv bezeichnet «der» Merkmale und Zugehörigkeit.

Paulus spricht mehrfach von «meinem Evangelium» und erwähnt sogar, dass sein Evangelium früher verborgen war (Röm 16,25). Man kann also nicht meinen, dass Paulus dasselbe aussagt wie Jesus in den Evangelien. Das ist nicht der Fall. Trotzdem bezeugt der Apostel im Galaterbrief, dass er sein Evangelium direkt von Jesus Christus erhielt (Gal 1,11-12). Dagegen ist die Idee, dass es nur ein Evangelium und eine Botschaft im Neuen Testament gibt, nicht mehr als eine Interpretation mit langer Tradition. Ich denke jedoch nicht, dass man diese Tradition in der Bibel zurückfindet. Dort gelten nämlich Unterschiede, die man gegenseitig anerkannte (Gal 2,7-9), sogar wenn einiges unklar erschien (2Pet 3,15-16).

Petrus also, mit den zwölf Aposteln, richtete sich an Israel. Das findet man so auch im 1. Petrusbrief zurück. Er richtet sich ausdrücklich an die «auserwählten Auswanderer in der Zerstreuung» (1Pet 1,1). Das sind Juden in der Diaspora, eine klar definierte Zielgruppe. Es sind Gläubige aus Israel, die an Jesus als Messias glauben. Sie bauen auf die Lehre der zwölf Apostel, ebenso wie diese auf die Lehren von Jesus in den Evangelien aufbauen. Das ist der einzige Zusammenhang, der hier einen Sinn ergibt.

Ebenso schreibt Petrus von der «Rettung der Seelen». Nach dieser Rettung «haben schon die Propheten ernstlich gesucht und geforscht» (1Pet 1,9-10). Dabei ist die Seele nicht etwa das «Höchste» im Menschen, noch ein unsterblicher Funken unserer Identität. Nirgendwo in der Bibel kann man so etwas zurückfinden. Jesus empfiehlt gar, die Seele zu verlieren, damit man sie rettet (Mt 16,25; Mk 8,35; Lk 9,24). Menschen wurden einst «lebende Seelen» (1Mo 2,7), und diese wurden sterblich, nicht unsterblich. Seele steht für Wahrnehmung und alles, was uns in diesem Leben als Mensch prägt. Jakobus spricht zu den zwölf Stämmen in der Zerstreuung (Jk 1,1) davon, dass die Seele «vom Tod gerettet» (Jk 5,20) wird. So tönt es auch bei Petrus, wenn er über die Rettung der Seele spricht. Nicht zu sterben, sondern «mit Herz und Seele», wie man heute sagt, am kommenden Reich teilzunehmen, ist der wirkliche Reichtum. Am Leben des kommenden Zeitalters teilzuhaben (Mk 10,30) ist das «ewige» Leben. Das tut der Seele gut und ist die Erfüllung der messianischen Erwartung, die man sozusagen am eigenen Leib erfährt.

Damit ist die Zielgruppe definiert. Petrus richtet sich an diese spezielle Zielgruppe mit den Worten: «Ihr aber seid ein auserwähltes Geschlecht, ein königliches Priestertum, eine heilige Nation (2Mo 19,6), ein Volk, Ihm zur Aneignung» (1Pet 2,9). Es wäre die Erfüllung alttestamentlicher Verheissungen für Israel. Ich bin mir bewusst, dass diese Verse häufig auf die heutige Gemeinde bezogen werden. Ich meine jedoch, dass der Kontext klar nur von Israel spricht. Ebenso spricht Petrus davon, dass die Empfänger «unter den Nationen» sind (1Pet 2,12). Das trifft speziell für Israel in der Diaspora zu.

Dies alles bestimmt jetzt die Einleitung zu den Worten in 1. Petrus 3,1. Dort geht es demnach um eine Gemeinde aus Israel, in Erwartung einer messianischen Erfüllung von frühen Verheissungen. Die heutige Gemeinde «aus allen Völkern» scheint nirgendwo sichtbar zu sein. Die Referenzen an Abraham, Mose und andere typische Gestalten aus Israels Geschichte ergeben keinen Sinn für Nichtjuden, die diese Traditionen und Schriften nie hatten.

Kein Patriarchat

Unterordnung ist ein wichtiges Prinzip und Weltverständnis aus der Zeit des Neuen Testaments. Man kann das als Auswirkung eines Patriarchats sehen. Das wäre sogar verständlich, weil es die übliche Gesellschaftsprägung in der Welt der Bibel war. Die Idee einer Unterordnung der Frau unter dem Mann wird auch auf das Gottesbild übertragen. Gott ist ein Mann, nicht wahr? Er bestimmt alles in dieser Welt (Eph 1,11). Logisch, dass einige dagegen wittern und prompt von Gott als Frau sprechen. Der Punkt, der mir dabei nicht gefällt, ist dieser: Die Schrift wird abgeändert. Sogar wenn die ganze Bibel von patriarchalen Verhältnissen sprechen würde, bleibt es dennoch die Art, wie die Bibel spricht.

Möchte man dies durch eine Ideologie anders betrachten, gelingt dies nur, indem man diese Idee über die Bibel hinüberstülpt. Der Text selbst bleibt damit unbeachtet oder wird bewusst abgeändert. Das erscheint mir nicht hilfreich, wenn der Text eine eigene Stimme haben sollte. Weder Patriarchat noch Matriarchat, weder Feminismus noch irgendeine andere Kultur oder Ideologie wird in der Bibel als gottgegeben gelehrt. Es geht um etwas anderes.

Die einfachste Erklärung ist diese: Die Texte reflektieren die Situation der damaligen Zeit. Patriarchat ist nirgendwo ein Thema, selbst wenn es anwesend war. Liest man die Texte aufmerksam, werden zwar Mechanismen erwähnt, aber nicht speziell als Ziel gelehrt. So auch in diesem Abschnitt:

  • Mechanismus
    Die Frauen ordnen sich den eigenen Männern unter.
  • Ziel
    Damit diese Männer ohne Worte gewonnen werden.

Es geht um das Ziel, nicht um den Mechanismus. Damit werte ich den Mechanismus im Text nicht ab, denn zweifellos war es pragmatisch in jener Zeit. Vielmehr geht es darum, weshalb Petrus dies anordnete. Was dieses «gewonnen werden» heissen kann, müsste man weiter untersuchen. Die Unterscheidung zwischen Mechanismus und Ziel oder Zweck ist jedoch hilfreich für eine Beurteilung des Textes. Den Text zu verstehen, heisst noch lange nicht, dass man das gleich sehen muss. Verständnis entwickelt sich schrittweise. Möchtest Du Dir das anders vorstellen, stellt sich die Frage, wie Du dasselbe Ziel wie Petrus heute erreichst. Was würdest Du tun und was wäre Deine Haltung?

Petrus macht keine generelle Aussage über Männer und Frauen allgemein, sondern bezieht sich auf eine ganz bestimmte Situation, die der Ehe. Innerhalb einer Partnerschaft beschreibt er es so: «Gleicherweise auch die Frauen, sie ordnen sich den eigenen Männern unter» (1Pet 3,1). Den eigenen Männern, keine anderen oder beliebigen Männer, keine Söhne und niemand sonst. Dem eigenen Mann gegenüber ist Respekt wichtig. Notiere: Das ist noch lange kein Patriarchat.

Unterordnung im Neuen Testament

Unterordnen (gr. hupotasso) und Unterordnung (gr. hupotage) sind Teil des Weltverständnisses. Jesus hat sich etwa den eigenen Eltern untergeordnet (Lk 2,51). Unterordnung heisst jedoch nicht Unterdrückung. Es geht um ein freiwilliges Unterordnen, wie im Fall von Jesus. Menschen können sich selbst unterordnen, als persönliche Entscheidung. Das ist kein «Ducken, weil sonst bestraft wird», sondern eine Entscheidung aus freien Stücken.

Eine Unterwürfigkeit wird hiermit ebenfalls nicht gemeint. Die Gemeinde ordnet sich Christus unter (Eph 5,24). In einer Ehe ordnen Mann und Frau sich gegenseitig unter, schreibt Paulus (Eph 5,21). Das spricht gerade gegen ein Patriarchat. Gerade in der Ehe sollte es keine einseitige Unterordnung geben. Jede Haltung ist aus gegenseitigem Respekt und kommt von beiden Seiten. Das Anliegen von Paulus ist soweit deutlich.

Unterordnung ist tief im Neuen Testament verankert. Paulus etwa erwähnt sie in Bezug auf Gottes Endziel, wenn er schreibt:

«Der letzte Feind, der abgetan wird, ist der Tod. Denn alles ordnete Er Ihm unter: unter Seine Füsse. Wenn Er dann sagt: ‹Alles hat sich untergeordnet!›, so ist es offenkundig, dass Gott ausgenommen ist, der Ihm das All unterordnete. Wenn Ihm (Gott) aber das All untergeordnet ist, dann wird auch der Sohn selbst dem untergeordnet sein, der Ihm das All unterordnete, damit Gott alles in allen sei.»
1Kor 15,26-28

Unterordnung, wie es Paulus hier beschreibt, ist ein Mittel zum Zweck. Der ultimative Zweck ist, dass Gott alles in allen und nicht nur etwas in wenigen sein kann. Sogar der Sohn Gottes ordnet sich Gott unter, damit dieses Ziel erreicht werden kann. Das ist also nicht etwa «mit dem Messer auf dem Hals», wie man öfter in Bezug auf Ungläubige deutet

Nach getaner Arbeit, wie man hier oben lesen kann, übergibt der Sohn das Königreich dem Vater (1Kor 15,24). Christus wird also nicht ewig herrschen, sondern nur, bis er alles dem Vater übergeben kann. Er selbst ordnet sich dem Vater unter, weil das «Gott alles in allen» gilt, nach Paulus, ausdrücklich auch dem Sohn.

Nach Paulus ist das die Sicht der Welt, das Ziel, worauf alles hinausläuft. Unterordnung dient diesem Zweck. Unterordnung scheint auch immer von Hierarchie zu sprechen, ein Wort, das stark belastet ist. Im Licht von Gottes Endziel erhält dieser Begriff jedoch eine positivere Farbe. Unterordnung wird vom Ziel her definiert oder erhält diese Bedeutung auf dem Weg dorthin. Es geht also nicht um Missbrauch einer patriarchalischen Gesellschaft, sondern um ein Bild, womit die Apostel sowohl eine alltägliche Realität, als auch einen Hinweis auf Gottes Ziel beschreiben.

Beim Erhalt einer Hierarchie könnte es nie zu «Gott alles in allen» kommen. Unterordnung gilt nur bis dorthin, weil Gott die ganze Struktur ausfüllt und erfüllt. Gott bleibt, aber ebenfalls gilt, dass Er alles in allen wird. Wenn Gott alles in allen wird, ist das die volle Erfüllung göttlicher Nähe, Rettung und Rechtfertigung und gegenseitige Aussöhnung für alle.

Die Frage ist also, ob Unterordnung ein Ziel hat und welches das ist. Ist es eine rigide und leblose Anforderung oder ein Mittel zu einem Zweck? Und welcher Zweck ist gemeint?

Gleicherweise

Wie verhält es sich jetzt mit dieser Aussage bei Petrus? Bezeichnend ist das erste Wort im Satz: «gleicherweise». Mit diesem Wort erscheint seine Aussage als eine unter mehreren. Offenbar versucht er etwas zu erklären und erwähnt dann verschiedene Szenarien, wobei dies zutrifft.

Einige Verse zuvor hat Petrus erwähnt:

«Denn dazu wurdet ihr berufen, … damit ihr Seinen Fussstapfen nachfolgen solltet.»
1Pet 2,21

Die Berufung der Gläubigen sollte sich nach dem Beispiel von Christus gestalten. Dann folgt eine Auflistung verschiedener Dinge, wie Christus ein Muster hinterlassen hat:

  • Er hat keine Sünde getan.
  • Kein Betrug wurde in seinem Mund gefunden.
  • Er wurde beleidigt, hat aber nicht dasselbe zurückgetan («Auge um Auge»)
  • Er hat gelitten, aber nicht gedroht, sondern alles Gott übergeben.
  • Er selbst hat unsere Sünden in seinem Körper an das Holz hinaufgetragen, damit wir von den Sünden abkommen und der Gerechtigkeit leben.

Das sind starke Aussagen. Petrus verweist dann darauf: «Denn Verirrte wart ihr, wie Schafe, nun aber habt ihr euch zu dem Hirten und Aufseher eurer Seelen umgewandt» (1Pet 2,25). Gleich anschliessend heisst es nun:

«Gleicherweise die Frauen.»
2Pet 3,1

Und etwas weiter:

«Die Männer in gleicher Weise.»
2Pet 3,7

Zusammengefasst: Das Beispiel von Christus sollte von Männern wie von Frauen im Alltag umgesetzt werden. Für Petrus war bei den Frauen «Unterordnung» ein Thema, jedoch nicht als Lehre, sondern als verständliche Handlungsweise, «damit, wenn auch einige (eigene Männer) gegen das Wort widerspenstig sind, sie durch das Verhalten der Frauen ohne Worte gewonnen werden» (1Pet 3,1). Der männliche Teil lautet: «wohnt gemäss der Erkenntnis als solche zusammen, die dem weiblichen, schwächeren Gefäss die Ehre zuerkennen als Mitlosteilinhaber der mancherlei Gnade des Lebens, damit eure Gebete nicht verhindert werden» (1Pet 1,7).

Keine einseitige patriarchale Abkanzelung also, sondern beide als «Mitlosteilinhaber der mancherlei Gnade des Lebens». Gleichwertigkeit und keine falsche Unterordnung. Lebenswandel und Glaubenshaltung als Ausdruck der Erkenntnis. Darin schätzt jeder das Gegenüber als Teilhaber derselben Gnade ein.

Ergibt das einen Sinn?

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