Verschiedene Zitate über den christlichen Glauben und treffende Aussagen über einen lebendigen Glauben, über die Bibel und über die Erwartung, die in uns leben darf. Einige der Zitate sind auch als eCard auf dieser Website aufgeführt.

 

 

Richard Imberg Zitate

Zitate sind aus dem vergriffenen Büchlein «In Christo».


  • Wenn wir die Grösse unserer Berufung erkannt haben, fliesst der dieser Berufung würdige Wandel aus einer inneren Notwendigkeit. –Richard Imberg
  • Gnade, Liebe und Treue Gottes sind die unerschütterlichen Fundamente unseres Lebens. –Richard Imberg
  • Die Liebe ist stark genug, um auch die zu lieben, die anders denken als wir; darum brauchen wir um der Liebe willen die Wahrheit nicht preiszugeben. –Richard Imberg
  • Unsere Aufgabe besteht darin, Gott zu erkennen. –Richard Imberg
  • Nicht nur Liebestat, sondern die Tat eines Liebenden, der in dieser seiner Tat sich selber gibt, das ist – Diakonie. –Richard Imberg
  • Auch diese Welt und diese Zeit stehen unter der Herrschaft Gottes. –Richard Imberg
  • Das Kreuz Jesu Christi ist der Sieg der Liebe über alle Feindschaft im Himmel und auf Erden. –Richard Imberg
  • Das All unter Christum, als «Haupt über alles» zusammenzufassen, ist der Wille Gottes, dem alles dienen muss. –Richard Imberg
  • Jesus Christus überwindet den Hass durch eine Demonstration Seiner Liebe so gewaltig, so unfassbar gross, dass an der Grösse dieser Liebe die Bosheit sich erschöpfen muss und wird. –Richard Imberg
  • Zu erkennen, dass Gott Liebe ist, ist das Grösste, was einem Menschen geschenkt werden kann. –Richard Imberg
  • Erkenntnis, die zur Liebe führt, trägt den Stempel der Wahrheit. –Richard Imberg
  • Nicht der Mensch schlechthin, sondern die neue Menschheit in Christo ist das Ziel und der Zweck aller Wege Gottes. –Richard Imberg
  • Die Bibel ist keine Anweisung zu einem seligen Sterben, sondern die Grundlage zu einem fröhlichen Leben. –Richard Imberg
  • Beten zu dürfen ist die Ehre, die Gott uns gibt. –Richard Imberg
  • Die Freiheit des Menschen ist begrenzt durch die Souveränität Gottes, und über der Verantwortung des Menschen vor Gott steht Gottes Gnade. –Richard Imberg
  • Geheimnisse Gottes werden uns nur offenbar, wenn wir mit Gott wandeln, wenn wir als solche leben, die wohl «in der Welt» sind, aber nicht mehr «von der Welt». –Richard Imberg
  • Den Beweis des neuen Lebens erbringt nicht, wer darüber redet, sondern wer «täglich stirbt». –Richard Imberg
  • Gott hat sich Seine Schöpfung erlitten. –Richard Imberg

 

 

Martin Buber Zitate

Zitate aus «Ich und Du»


  • Im Anfang ist die Beziehung. –Martin Buber
  • Und wirkliche Beziehung ist es, darin ich zu ihr stehe: sie wirkt an mir wie ich an ihr wirke. –Martin Buber
  • Alles wirkliche Leben ist Begegnung. –Martin Buber
  • Das Du begegnet mir von Gnaden – durch Suchen wird es nicht gefunden. –Martin Buber
  • Gefühle werden «gehabt»; die Liebe geschieht. Gefühle wohnen im Menschen; aber der Mensch wohnt in seiner Liebe. Das ist keine Metapher, sondern die Wirklichkeit: die Liebe haftet dem Ich nicht an, so dass sie das Du nur zum «Inhalt», zum Gegenstand hätte; sie ist zwischen Ich und Du. –Martin Buber
  • Liebe ist Verantwortung eines Ich für ein Du: hierin besteht, die in keinerlei Gefühl bestehen kann, die Gleichheit aller Liebenden, vom kleinsten bis zum grössten und von dem selig Geborgnen, dem sein Leben in dem eines geliebten Menschen beschlossen ist, zu dem lebelang ans Kreuz der Welt Geschlagenen, der das Ungeheure vermag und wagt: die Menschen zu lieben. –Martin Buber
  • Solange die Liebe «blind» ist, das heisst: solang sie nicht ein ganzes Wesen sieht, steht sie noch nicht wahrhaft unter dem Grundwort der Beziehung. –Martin Buber
  • Das Du kennt kein Koordinatensystem. –Martin Buber
  • Geist in seiner menschlichen Kundgebung ist Antwort des Menschen an sein Du. –Martin Buber
  • Geist ist nicht im Ich, sondern zwischen Ich und Du. –Martin Buber
  • Das Dogma kennt den Menschen nicht, der den Allkampf durch die Umkehr überwindet; der das Gespinst der Gebrauchstriebe durch die Umkehr zerreisst; der sich dem Bann der Klasse durch die Umkehr enthebt; – der durch die Umkehr die sicheren Geschichtsgebilde aufrührt, verjüngt, verwandelt. Das Dogma des Ablaufs lässt dir vor seinem Brettspiel nur die Wahl: die Regeln beobachten oder ausscheiden; aber der Umkehrende wirft die Figuren um. Das Dogma will dir immerhin erlauben, die Bedingtheit mit dem Leben zu vollstrecken und in der Seele «frei zu bleiben»; aber diese Freiheit erachtet der Umkehrende für die schmählichste Knechtschaft. –Martin Buber
  • Der freie Mensch ist der ohne Willkür wollende. –Martin Buber
  • Er glaubt, sagte ich; damit ist aber gesagt: er begegnet. –Martin Buber
  • Das ungläubige Mark des willkürlichen Menschen kann nichts anderes wahrnehmen als Unglauben und Willkür, Zwecksetzen und Mittelersinnen. Ohne Opfer und ohne Gnade, ohne Begegnung und ohne Gegenwart, eine verzweckte und vermittelte Welt ist seine Welt; keine andre kann es sein; und dies heisst Verhängnis. –Martin Buber
  • Der Zweck der Beziehung ist ihr eigenes Wesen, das ist: die Berührung des Du. Denn durch die Berührung jedes Du rührt ein Hauch des ewigen Lebens uns an. –Martin Buber
  • Die verlängerten Linien der Beziehungen schneiden sich im ewigen Du. –Martin Buber
  • Die Liebe selber kann nicht in der unmittelbaren Beziehung verharren; sie dauert, aber im Wechsel von Aktualität und Latenz. –Martin Buber
  • Das Ereignis aber, dessen Weltseite Umkehr heisst, dessen Gottesseite heisst Erlösung. –Martin Buber

 

Cecil J. Blay Zitate

Zitate sind aus der Sammlung Aufsätze mit dem Titel «Es steht geschrieben».


  • Tatsächlich würden alle unsere geistlichen Schwierigkeiten sich in nichts auflösen, wenn wir Gott in allem glauben würden, unerschütterlich von der Wahrheit Seines Wortes überzeugt waren, ein unbeirrbares Vertrauen in Ihn hätten und uns in unserer festen Erwartung nicht wankend machen liessen. – Wenn das nicht der Fall ist, sind wir selbst schuld daran. – Cecil J. Blay, «Ich glaube Gott»
  • Wir lauschen bereitwillig vielen Stimmen und zimmern uns womöglich ein eigenes Glaubensschema zurecht aus vielerlei verschiedenen Quellen. Vielgenannte Prediger nehmen für sich in Anspruch, Gottes Wort zu verkündigen, und wir nehmen nur allzu bereitwillig in uns auf, was so beredt an irrgen menschlichen Auffassungen über Gott an uns von der Kanzel und in der religiösen Presse herangetragen wird. Wann prüfen wir wirklich selbst nach, ob es sich so verhält, wie uns weisgemacht wird? – Cecil J. Blay, «Ich glaube Gott»
  • Wer einer Kirche oder einer religiösen Gemeinschaft beitreten will, der wird in den seltensten Fällen gefragt, ob er Gott glaubt. Er wird von ihm lediglich erwartet, dass er die theologischen Dogmen dieser Organisation anerkennt und sich den vorgeschriebenen Riten unterwirft. – Cecil J. Blay, «Ich glaube Gott»
  • Der Ausgangspunkt jeder richtigen Schlussfolgerung ist die Grundvoraussetzung, dass Gott kein Mensch ist, sondern Gott. – Cecili J. Blay, «Der Geist des Denksinns».
  • «Gott ist Licht.» Welche Auswirkung hat diese Botschaft auf unser eigenes Leben? – Cecil J. Blay, «Die Botschaft»
  • Sind wir nicht alle manchmal in Gefahr, uns in Gedanken das Bild eines rein theologischen Christus aufzubauen und uns so ganz falsche Vorstellungen von Ihm zu machen? – Cecil J. Blay, «Was ist das für ein Mann?»
  • Gott schätzt Seinen Christus über die Massen höher als wir Menschen es tun. Er vertraut Ihm die gesamte Schöpfung an (Heb 1,3 Kol 1,17). – Cecil J. Blay, «Was ist das für ein Mann?»
  • Die Liebe Gottes ist weiter als der Massstab, den die Menschen an sie legen. – Cecil J. Blay, «Werdet weit»
  • Verblüffend, ja geradezu erschreckend ist, dass manche, die in Gottes Gnade umsonst gerechtfertigt sind, die unverdient Seiner Güte teilhaftig wurden, sich heftig gegen den Gedanken auflehnen, dass die gegenwärtig weniger Glücklichen eines Tages ebenfalls mit Gott ausgesöhnt sein werden. – Cecil J. Blay, «Werdet weit»
  • Gott macht uns keinen Vorwurf, wenn wir unseren Verstand gebrauchen, den Er uns gegeben hat, um Sein Wort und Seine Wege zu erfassen. – Cecil J. Blay, «Der überragende Weg»